Stand: 20  Dezember  2008 Weiterempfehlen DruckenDrucken

Wissenschaftssatelliten

EADS Astrium und Algeriens Raumfahrttechnologiezentrum CNTS (Centre National des Techniques Spatiales) haben im Febrar 2006 einen Vertrag über die Entwicklung des Erdbeobachtungssystems ALSAT-2 unterschrieben. Bei den beiden ALSAT-2-Satelliten wird es sich um die ersten Erdbeobachtungssatelliten der AstroSat100-Familie handeln, die auf der Myriade-Plattform von EADS Astrium basieren.

EADS Astrium und Algeriens Raumfahrttechnologiezentrum CNTS (Centre National des Techniques Spatiales) haben im Febrar 2006 einen Vertrag über die Entwicklung des Erdbeobachtungssystems ALSAT-2 unterschrieben. Bei den beiden ALSAT-2-Satelliten wird es sich um die ersten Erdbeobachtungssatelliten der AstroSat100-Familie handeln, die auf der Myriade-Plattform von EADS Astrium basieren.

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Sentinel-2 ist die Medium Space Resolution optische Mission des Programms GMES (Global Monitoring for Environment and Security), einer Initiative der Europäischen Kommission und der ESA mit dem Ziel, nachhaltig ein europäisches Netzwerk zur Erfassung und Auswertung von Umwelt- und sicherheitsrelevanten Daten zu erstellen. Der rund 1,1 Tonnen schwere Satellit wird ab 2012 die Erde auf einer sonnensynchronen, polaren Umlaufbahn in 786 Kilometern Höhe umrunden und kann dabei die globalen Landmassen in jeweils nur zehn Tagen komplett erfassen. Das Multispektral-Instrument MSI generiert optische Bilder im sichtbaren und im Kurzwellen-Infrarot-Bereich in 13 Spektralkanälen mit einer Auflösung von bis zu 10 Metern bei einer Bildbreite von 290 km. Astrium Friedrichshafen ist Hauptauftragnehmer der ESA für die Sentinel-2 Mission.

Sentinel-2 ist die Medium Space Resolution optische Mission des Programms GMES (Global Monitoring for Environment and Security), einer Initiative der Europäischen Kommission und der ESA mit dem Ziel, nachhaltig ein europäisches Netzwerk zur Erfassung und Auswertung von Umwelt- und sicherheitsrelevanten Daten zu erstellen. Der rund 1,1 Tonnen schwere Satellit wird ab 2012 die Erde auf einer sonnensynchronen, polaren Umlaufbahn in 786 Kilometern Höhe umrunden und kann dabei die globalen Landmassen in jeweils nur zehn Tagen komplett erfassen. Das Multispektral-Instrument MSI generiert optische Bilder im sichtbaren und im Kurzwellen-Infrarot-Bereich in 13 Spektralkanälen mit einer Auflösung von bis zu 10 Metern bei einer Bildbreite von 290 km.
Astrium Friedrichshafen ist Hauptauftragnehmer der ESA für die Sentinel-2 Mission.

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Artist's impression of BEPI COLOMBO. The EADS Astrium built Mercury probe will exlore the innermost planet of our solar system. It is set for launch in 2013 and will reach Mercury after a six years journey. BEPI COLOMBO consists of three modules, the European Mercury Planetary orbiter (MPO), the Japanese Magnetospheric Orbiter (MMO) and a transfer module. The image shows all three modules before separation.

Artist's impression of BEPI COLOMBO. The EADS Astrium built Mercury probe will exlore the innermost planet of our solar system. It is set for launch in 2013 and will reach Mercury after a six years journey. BEPI COLOMBO consists of three modules, the European Mercury Planetary orbiter (MPO), the Japanese Magnetospheric Orbiter (MMO) and a transfer module. The image shows all three modules before separation.

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Rosetta - The international Rosetta Mission deals with the third Cornerstone Mission of the long-term space research programme of the European Space Agency ESA. Aim of the mission started in March 2004 is a rendezvous with the comet Churyumov Gerasimenko in year 2014. The probe will move for about two years in an orbit of a kilometer around the comets and explore the core and the surroundings of the comets. A landing device should explore the surface scientifically and analyse Churyumov Gerasimenko. The probe was developed and built on behalf of the ESA by EADS Astrium as main contractor.

Rosetta - The international Rosetta Mission deals with the third Cornerstone Mission of the long-term space research programme of the European Space Agency ESA. Aim of the mission started in March 2004 is a rendezvous with the comet Churyumov Gerasimenko in year 2014. The probe will move for about two years in an orbit of a kilometer around the comets and explore the core and the surroundings of the comets. A landing device should explore the surface scientifically and analyse Churyumov Gerasimenko. The probe was developed and built on behalf of the ESA by EADS Astrium as main contractor.

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ROSETTA-  ESA's Rosetta spacecraft, built by EADS Astrium, was launched in March 2004 and will rendezvous with the comet Churyumov-Gerasimenko in 2014 and set down a probe, Philae, on the comet's surface.

ROSETTA- ESA's Rosetta spacecraft, built by EADS Astrium, was launched in March 2004 and will rendezvous with the comet Churyumov-Gerasimenko in 2014 and set down a probe, Philae, on the comet's surface.

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Die Hochauflösende Stereokamera HRSC (High Resolution Stereo Camera) wurde vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin entwickelt und von EADS Astrium Friedrichshafen gebaut. An Bord von MARS EXPRESS liefert die HRSC die ersten hochauflösenden 3D Aufnahmen von der Marsoberfläche.

Die Hochauflösende Stereokamera HRSC (High Resolution Stereo Camera) wurde vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin entwickelt und von EADS Astrium Friedrichshafen gebaut. An Bord von MARS EXPRESS liefert die HRSC die ersten hochauflösenden 3D Aufnahmen von der Marsoberfläche.

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Mars Express, Europas erste Mission zum Mars, wurde am 2. Juni 2003 vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur gestartet. Das aus einem Orbiter und einem Lander bestehende System erreichte sechs Monate später im Dezember 2003 nach einer 400 Millionen Kilometer langen Reise durch das All den Zielorbit um den Mars. Hauptziel von Mars Express war die Untersuchung der Atmosphäre, Struktur und Geologie des Planeten. Bis 2009 sendet MARS EXPRESS Daten von benachbarten Planeten an die Erde. Polen und die USA sind zusammen mit den Mitgliedsländern der ESA ebenfalls an dieser Mission beteiligt. Hauptauftragnehmer für Mars Express war EADS Astrium. Die Fotos zeigen die Integration der Raumsonde bei EADS Astrium im französischen Toulouse.

Mars Express, Europas erste Mission zum Mars, wurde am 2. Juni 2003 vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur gestartet. Das aus einem Orbiter und einem Lander bestehende System erreichte sechs Monate später im Dezember 2003 nach einer 400 Millionen Kilometer langen Reise durch das All den Zielorbit um den Mars. Hauptziel von Mars Express war die Untersuchung der Atmosphäre, Struktur und Geologie des Planeten. Bis 2009 sendet MARS EXPRESS Daten von benachbarten Planeten an die Erde. Polen und die USA sind zusammen mit den Mitgliedsländern der ESA ebenfalls an dieser Mission beteiligt. Hauptauftragnehmer für Mars Express war EADS Astrium. Die Fotos zeigen die Integration der Raumsonde bei EADS Astrium im französischen Toulouse.

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Mars Express, Europas erste Mission zum Mars, wurde am 2. Juni 2003 vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur gestartet. Das aus einem Orbiter und einem Lander bestehende System erreichte sechs Monate später im Dezember 2003 nach einer 400 Millionen Kilometer langen Reise durch das All den Zielorbit um den Mars. Hauptziel von Mars Express war die Untersuchung der Atmosphäre, Struktur und Geologie des Planeten. Bis 2009 sendet MARS EXPRESS Daten von benachbarten Planeten an die Erde.

Mars Express, Europas erste Mission zum Mars, wurde am 2. Juni 2003 vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur gestartet. Das aus einem Orbiter und einem Lander bestehende System erreichte sechs Monate später im Dezember 2003 nach einer 400 Millionen Kilometer langen Reise durch das All den Zielorbit um den Mars. Hauptziel von Mars Express war die Untersuchung der Atmosphäre, Struktur und Geologie des Planeten. Bis 2009 sendet MARS EXPRESS Daten von benachbarten Planeten an die Erde.

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VENUS EXPRESS – Die Raumsonde VENUS EXPRESS (VEX) der ESA wurde am 9. November 2005 mit einer Trägerrakete Sojus-FG/Fregat vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur gestartet. Nach ihrer 153 Tage dauernden Reise zur Venus schwenkte die Sonde am 11. April 2006 in die Venus-Umlaufbahn ein. VENUS EXPRESS resultierte aus der Forderung der ESA nach Wiederverwendung des Satellitendesigns von Mars Express (2003). Durch Nutzung von Entwicklungen und wissenschaftlichen Instrumenten aus früheren Wissenschaftsmissionen mit Mars Express und Rosetta konnte nach einer Bauzeit von lediglich drei Jahren eine kostengünstige Variante für die Venus-Mission gebaut werden.

VENUS EXPRESS – Die Raumsonde VENUS EXPRESS (VEX) der ESA wurde am 9. November 2005 mit einer Trägerrakete Sojus-FG/Fregat vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur gestartet. Nach ihrer 153 Tage dauernden Reise zur Venus schwenkte die Sonde am 11. April 2006 in die Venus-Umlaufbahn ein. VENUS EXPRESS resultierte aus der Forderung der ESA nach Wiederverwendung des Satellitendesigns von Mars Express (2003). Durch Nutzung von Entwicklungen und wissenschaftlichen Instrumenten aus früheren Wissenschaftsmissionen mit Mars Express und Rosetta konnte nach einer Bauzeit von lediglich drei Jahren eine kostengünstige Variante für die Venus-Mission gebaut werden.

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VENUS EXPRESS – Die Raumsonde VENUS EXPRESS (VEX) der ESA wurde am 9. November 2005 mit einer Trägerrakete Sojus-FG/Fregat vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur gestartet. Nach ihrer 153 Tage dauernden Reise zur Venus schwenkte die Sonde am 11. April 2006 in die Venus-Umlaufbahn ein. VENUS EXPRESS resultierte aus der Forderung der ESA nach Wiederverwendung des Satellitendesigns von Mars Express (2003). Durch Nutzung von Entwicklungen und wissenschaftlichen Instrumenten aus früheren Wissenschaftsmissionen mit Mars Express und Rosetta konnte nach einer Bauzeit von lediglich drei Jahren eine kostengünstige Variante für die Venus-Mission gebaut werden.

VENUS EXPRESS – Die Raumsonde VENUS EXPRESS (VEX) der ESA wurde am 9. November 2005 mit einer Trägerrakete Sojus-FG/Fregat vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur gestartet. Nach ihrer 153 Tage dauernden Reise zur Venus schwenkte die Sonde am 11. April 2006 in die Venus-Umlaufbahn ein. VENUS EXPRESS resultierte aus der Forderung der ESA nach Wiederverwendung des Satellitendesigns von Mars Express (2003). Durch Nutzung von Entwicklungen und wissenschaftlichen Instrumenten aus früheren Wissenschaftsmissionen mit Mars Express und Rosetta konnte nach einer Bauzeit von lediglich drei Jahren eine kostengünstige Variante für die Venus-Mission gebaut werden.

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LISA Pathfinder ist ein In-Orbit-Demonstrator zur Validierung der für LISA einzusetzenden Schlüsseltechnologien: eine Art Physiklabor im All. Die eigentliche Satellitenkonstellation LISA wird im nächsten Jahrzehnt gestartet werden und völlig neue Einblicke in das Universum liefern. So sollen von exotischen Objekten – wie beispielsweise miteinander kollidierende Doppelgestirne - erzeugte Gravitationswellen gemessen werden.

LISA Pathfinder ist ein In-Orbit-Demonstrator zur Validierung der für LISA einzusetzenden Schlüsseltechnologien: eine Art Physiklabor im All. Die eigentliche Satellitenkonstellation LISA wird im nächsten Jahrzehnt gestartet werden und völlig neue Einblicke in das Universum liefern. So sollen von exotischen Objekten – wie beispielsweise miteinander kollidierende Doppelgestirne - erzeugte Gravitationswellen gemessen werden.

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Aufgabe der Satelliten-Mission SWARM ist die Untersuchung des Erdmagnetfelds und dessen Veränderungen. Das Projekt Swarm (engl. für Schwarm) gilt als direktes Nachfolgeprogramm von Champ und Grace. Drei baugleiche Satelliten sollen nach einer Bauzeit von 48 Monaten durch ein deutsch-englisches Team ins All gebracht werden. Der Start der Satellitenflotte ist für 2009/2010 geplant. Alle drei Satelliten sollen mit nur einer einzigen Trägerrakete gestartet und in eine polare Umlaufbahn gebracht werden. Zwei auf einer Höhe von 450 km nebeneinander fliegende Satelliten und ein weiterer einzelner Satellit auf einer Höhe von 530 km werden die SWARM-Konstellation bilden.

Aufgabe der Satelliten-Mission SWARM ist die Untersuchung des Erdmagnetfelds und dessen Veränderungen. Das Projekt Swarm (engl. für Schwarm) gilt als direktes Nachfolgeprogramm von Champ und Grace. Drei baugleiche Satelliten sollen nach einer Bauzeit von 48 Monaten durch ein deutsch-englisches Team ins All gebracht werden. Der Start der Satellitenflotte ist für 2009/2010 geplant. Alle drei Satelliten sollen mit nur einer einzigen Trägerrakete gestartet und in eine polare Umlaufbahn gebracht werden. Zwei auf einer Höhe von 450 km nebeneinander fliegende Satelliten und ein weiterer einzelner Satellit auf einer Höhe von 530 km werden die SWARM-Konstellation bilden.

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The European HERSCHEL Space Observatory has the largest mirror ever built for a space telescope. At 3.5-metres in diameter the mirror will collect long-wavelength radiation from some of the coldest and most distant objects in the Universe. In addition, HERSCHEL will be the only space observatory to cover a spectral range from the far infrared to sub-millimetre. EADS Astrium is responsible for the mirror and the integrated payload module.

The European HERSCHEL Space Observatory has the largest mirror ever built for a space telescope. At 3.5-metres in diameter the mirror will collect long-wavelength radiation from some of the coldest and most distant objects in the Universe. In addition, HERSCHEL will be the only space observatory to cover a spectral range from the far infrared to sub-millimetre. EADS Astrium is responsible for the mirror and the integrated payload module.

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The European Herschel Space Observatory has the largest mirror ever built for a space telescope. At 3.5-metres in diameter the mirror will collect long-wavelength radiation from some of the coldest and most distant objects in the Universe. In addition, Herschel will be the only space observatory to cover a spectral range from the far infrared to sub-millimetre. Astrium is responsible for the mirror and the integrated payload module.

The European Herschel Space Observatory has the largest mirror ever built for a space telescope. At 3.5-metres in diameter the mirror will collect long-wavelength radiation from some of the coldest and most distant objects in the Universe. In addition, Herschel will be the only space observatory to cover a spectral range from the far infrared to sub-millimetre. Astrium is responsible for the mirror and the integrated payload module.

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Der 3 m x 1,8 m große MARS ROVER ”Bridget” soll ab 2011 den Mars erforschen.

Der 3 m x 1,8 m große MARS ROVER ”Bridget” soll ab 2011 den Mars erforschen.

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EADS Astrium is aiming to lead activities for the ExoMars Rover System. The Rover is now set to weigh around 150kg, including a 12.5kg scientific payload package, named after the famous microbiologist 'Pasteur'.  The search for life on Mars constitutes ExoMars' primary scientific objective, but given the uncertainty about the presence of life signs, the payload will also address objectives concerning the evolution of the planet and its atmosphere, together with the survey of its environment, in view of future human explorations. The rover will be able to traverse several kms over the Martian surface and obtain samples (from down to 2m depth, as well as from surface rocks) on which to conduct in-situ detailed analysis and relay the results to an orbiting satellite for transmission to Earth.Due for launch in 2011, ExoMars is the first Flagship mission of the European Space Agency's AURORA Programme.

EADS Astrium is aiming to lead activities for the ExoMars Rover System. The Rover is now set to weigh around 150kg, including a 12.5kg scientific payload package, named after the famous microbiologist 'Pasteur'.
The search for life on Mars constitutes ExoMars' primary scientific objective, but given the uncertainty about the presence of life signs, the payload will also address objectives concerning the evolution of the planet and its atmosphere, together with the survey of its environment, in view of future human explorations. The rover will be able to traverse several kms over the Martian surface and obtain samples (from down to 2m depth, as well as from surface rocks) on which to conduct in-situ detailed analysis and relay the results to an orbiting satellite for transmission to Earth.
Due for launch in 2011, ExoMars is the first Flagship mission of the European Space Agency's AURORA Programme.

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Exo-Mars is the next step in the exploration of the red planet and is called the first "flagship" of the Aurora programme. Exo-Mars comprises a large Orbiter spacecraft as well as a Descent Module containing a large vehicle, the Exo-biology Rover. This vehicle is a sophisticated mobile "laboratory of life". Working together, the Orbiter and Rover will enable European scientists to build up a bigger picture of the Martian environment as the rover travels up to many kilometres over the surface. Sampling the environment at many different sites is not only important in searching for the conditions for past and present life, but is the first step in taking humans to Mars.

Exo-Mars is the next step in the exploration of the red planet and is called the first "flagship" of the Aurora programme. Exo-Mars comprises a large Orbiter spacecraft as well as a Descent Module containing a large vehicle, the Exo-biology Rover. This vehicle is a sophisticated mobile "laboratory of life". Working together, the Orbiter and Rover will enable European scientists to build up a bigger picture of the Martian environment as the rover travels up to many kilometres over the surface. Sampling the environment at many different sites is not only important in searching for the conditions for past and present life, but is the first step in taking humans to Mars.

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ESA's Gaia Mission will create the most accurate star catalogue ever made. This will enhance our understanding of the universe and improve our knowledge of the composition, formation and evolution of our galaxy. Gaia is due to be launched in late 2011 on a Soyuz vehicle.

ESA's Gaia Mission will create the most accurate star catalogue ever made. This will enhance our understanding of the universe and improve our knowledge of the composition, formation and evolution of our galaxy. Gaia is due to be launched in late 2011 on a Soyuz vehicle.

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