Stand: 15  Dezember  2006 Weiterempfehlen DruckenDrucken
 

EADS weiter erfolgreich – Gut gerüstet für zukünftige Herausforderungen

Amsterdam, 10 März 2003

  • EADS erzielt EBIT von EUR 1,426 Mrd. in 2002
  • Sämtliche Finanzziele trotz schwacher Märkte erreicht oder übertroffen
  • EADS sichert hohen operativen Cash Flow und positive Nettoliquidität
  • Turnaround der Division Defence & Civil Systems deutlicher als erwartet: EBIT von EUR 40 Mio.
  • Weitere Restrukturierung in der Division Space entschieden
  • EBIT in 2003 in der Größenordnung von 2002 erwartet
  • Weitere Effizienzsteigerungen durch Kosten-, Liquiditäts- und Auftragsmanagement
  • Dividende von EUR 0,30 je Aktie vorgeschlagen
  • CEOs: „Die EADS ist gut gerüstet, um die zukünftigen Herausforderungen zu meistern“

Die EADS (Börsenkürzel: EAD) bewältigt die schwierige Marktsituation erfolgreich und ist für 2003 gut positioniert. „Wir haben die EADS auf eine mögliche weitere Abschwächung des Geschäftsklimas im Jahr 2003 vorbereitet. Wir können schnell auf Veränderungen des Umfelds reagieren – dies ist in dieser Situation ein erheblicher Vorteil“, sagten die CEOs der EADS, Philippe Camus und Rainer Hertrich, bei der Bilanzpressekonferenz der EADS am Montag. Im vergangenen Jahr hat die EADS sowohl im Zivil- als auch im Verteidigungsgeschäft solide Ergebnisse erwirtschaftet und den operativen Cash Flow und die Nettoliquidität auf hohem Niveau gesichert.

Die CEOs der EADS, Philippe Camus (links) und Rainer Hertrich (rechts)

Die CEOs der EADS, Philippe Camus (links) und Rainer Hertrich (rechts)

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© EADS

Die Divisions Airbus und Aeronautics leisteten die größten Beiträge zum Ergebnis der EADS und der geplante Turnaround der Division Defence and Civil Systems fiel stärker aus als erwartet.

Die EADS ist das weltweit zweitgrößte Luft-, Raumfahrt- und Verteidigungsunternehmen mit führenden Marken wie Airbus, Eurocopter, MBDA, Eurofighter und Astrium.

Im Jahr 2002 erzielte die EADS ein EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern, vor Goodwill-Abschreibungen und Einmaleffekten) von EUR 1,426 Mrd. (2001: EUR 1,694 Mrd.) und lag somit leicht über ihrem Ziel. Vor Forschungs- und Entwicklungskosten (F&E) und trotz niedrigerer Airbus-Auslieferungen konnte die EADS ihre EBIT-Marge leicht von 11,5 auf 11,8 Prozent erhöhen. Wie erwartet stiegen die F&E-Aufwendungen; auf EUR 2,1 Mrd. (2001: EUR 1,8 Mrd.), vor allem aufgrund des A380-Programms.

CEOs: „2002 war ein Jahr des wirtschaftlichen Erfolgs“

„Trotz eines schwierigen Umfeldes war 2002 erneut ein Jahr des wirtschaftlichen und finanziellen Erfolgs. Wir sind stolz, in dieser Situation wie schon im Vorjahr alle unsere Finanzziele erreicht oder übertroffen zu haben“, sagten die CEOs der EADS, Philippe Camus und Rainer Hertrich.

„Wir haben die EADS so positioniert, dass sie kommende Herausforderungen meistern kann. Wir optimieren ständig unsere Management-Effizienz, um Liquidität zu generieren und die Kosten weiter zu senken. Hierzu haben in 2002 die Divisions und die Zentrale ihre Beiträge geleistet“, so die CEOs. „Mit unserem überlegenen Produkt-Portfolio suchen wir laufend neue Marktchancen. Alle Hebel, die wir beeinflussen können, haben wir voll unter Kontrolle. Und wenn sich die Konjunktur in der kommerziellen Luftfahrt erst einmal erholen wird – dies erwarten wir frühestens Ende 2004 – wird die EADS mit ihrem zunehmend ausgewogenen Geschäftsportfolio in einer hervorragenden Ausgangslage sein, die Chancen in der gesamten Luftfahrt-, Verteidigungs- und Raumfahrtindustrie zu nutzen.“

Mit EUR 1,2 Mrd. lag die Nettoliquidität zum Jahresende 2002 über den Erwartungen. Der operative Cash Flow ohne Kundenfinanzierung wurde bei EUR 2,7 Mrd. gehalten. Der Free Cash Flow ohne Kundenfinanzierung betrug EUR 0,6 Mrd., trotz hoher Investitionsausgaben insbesondere für den Airbus A380. Dies beweist die Fähigkeit des Unternehmens, dieses Programm selbst zu finanzieren.

Hans Peter Ring, Chief Financial Officer (CFO) der EADS, sagte: „Für die EADS war es in 2002 ein großer Erfolg, den Zuwachs des gesamten Kundenfinanzierungsvolumens von Airbus und ATR auf brutto US$ 0,6 Mrd. zu begrenzen. Er war damit erheblich niedriger als erwartet.“

Für 2003 ist das EBIT der EADS voll gegen Währungsrisiken abgesichert, wobei ein Wechselkurs von 1EUR = 0,96$ zu Grunde gelegt wurde. Für die Jahre 2004 bis 2006 und sogar darüber hinaus hat die EADS weitreichende Kurssicherungsgeschäfte (Hedging) bei ca. 0,94$ bis 0,95$ abgeschlossen, wodurch der Einfluss der Wechselkurs-Volatilität auf das EADS-Ergebnis weitgehend beschränkt wird.

Dividendenvorschlag von EUR 0,30 je Aktie

Der EADS Board of Directors wird den Aktionären anlässlich der Jahreshauptversammlung am 6. Mai 2003 in Amsterdam eine Dividende von EUR 0,30 für das Geschäftsjahr 2002 (2001: EUR 0,50) vorschlagen und zur Abstimmung vorlegen.

Der EADS CFO Hans Peter Ring kommentierte: „Dieser Vorschlag passt zu unserer Dividendenpolitik, basierend auf einem durchschnittlichen Börsenkurs von rund EUR 14 im Jahr 2002 etwa zwei Prozent der Marktkapitalisierung der EADS auszuschütten. In der derzeitigen Lage richtet das Management sein Augenmerk darauf, höchste finanzielle Disziplin zu bewahren.“

Ziele erreicht oder übertroffen

Wie bereits am 10. Februar berichtet, erwirtschaftete die EADS im Jahr 2002 einen Umsatz von EUR 29,9 Mrd. (2001: EUR 30,8 Mrd.) und erfüllte damit ihre Prognose.

Der Auftragseingang von EUR 31 Mrd. bekräftigt die anhaltende Nachfrage nach den Zivil- und Verteidigungsprodukten der EADS und trägt weiterhin zum Auftragsbestand bei. Der hohe Auftragseingang, der das erwartete A400M-Programm im Wert von EUR 17,7 Mrd. noch nicht enthielt, stellt die Stärke der EADS gegenüber Marktveränderungen unter Beweis.

Der Auftragsbestand der EADS blieb mit knapp EUR 170 Mrd. auf einem hohen Niveau. Damit entspricht er einer Auslastung von mehr als fünf Jahren und ist in der Luft-, Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie weiterhin weltweit unerreicht. Sein Rückgang beruht jedoch hauptsächlich auf der Wertberichtigung des Auftragsbuchs um rund EUR 14 Mrd., basierend auf dem zum Jahresende auf 1 EUR = 1.05$ gesunkenen Wechselkurs.

Net Income durch Einmaleffekte beeinträchtigt

Sowohl in 2001 als auch in 2002 war das Net Income erheblich von Goodwill-Abschreibungen und Einmaleffekten beeinflusst, die jedoch die Liquidität des Unternehmens nicht berühren. Das Net Income der EADS vor Goodwill-Abschreibungen und Einmaleffekten betrug in 2002 EUR 696 Mio., nach EUR 809 Mio. im Vorjahr. Der Gewinn je Aktie vor Goodwill-Abschreibungen und Einmaleffekten erreichte EUR 0,87 (2001: EUR 1,00).

Nach Goodwill-Abschreibungen und Einmaleffekten betrug das Net Income EUR -299 Mio. Ergebnismindernd wirkten dabei Goodwill-Abschreibungen in Höhe von EUR 936 Mio., darunter EUR 350 Mio. an außerordentlichen (und steuerlich nicht abzugsfähigen) Abschreibungen infolge von Werthaltigkeits-prüfungen bei der Division Space wegen der weiteren Abschwächung des Raumfahrtmarktes. Andererseits war das hohe Net Income von EUR 1,372 Mrd. im Jahr 2001 primär auf Einmaleffekte aus der Gründung der integrierten Airbus SAS zurückzuführen.

Divisions:
Starker Turnaround bei Defence and Civil Systems

Das EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern, vor Goodwill-Abschreibungen und Einmaleffekten) der Division Airbus betrug EUR 1,361 Mrd. gegenüber EUR 1,655 Mrd. im Jahr 2001. Die F&E-Kosten stiegen hauptsächlich aufgrund des A380-Programms um EUR 257 Mio. auf EUR 1,682 Mrd. Vor F&E-Ausgaben ergibt sich somit trotz rückläufiger Auslieferungen ein Anstieg der EBIT-Marge von 15 auf 15,6 Prozent. Airbus passt sich fortwährend und flexibel an veränderte Bedingungen an. So hat sich Airbus zusätzliche Kosteneinsparungen von EUR 1,5 Mrd. bis 2006 zum Ziel gesetzt, um seine Rentabilität auch bei niedrigeren Dollarkursen langfristig zu sichern. Im Jahr 2002 lieferte Airbus 303 Flugzeuge aus und übertraf damit leicht sein Ziel von 300. Mit einem Auftragsbestand über 1.505 Flugzeuge zum Jahresende 2002 übertraf Airbus die Konkurrenz im dritten Jahr in Folge. Zu den wichtigsten Erfolgen zählten die Aufträge von FedEx über 10 Frachtmaschinen des Typs A380F und von der britischen Fluggesellschaft EasyJet über 120 Airbus A319. Einige bedeutende Kunden wie KLM und South African Airways kehrten zu Airbus zurück. Mit brutto 300 Flugzeugbestellungen hat Airbus sowohl wertmäßig als auch bei den Stückzahlen einen Marktanteil von 54 Prozent erreicht.

Die Division Military Transport Aircraft verzeichnete einen EBIT-Verlust von EUR -80 Mio. (2001: EUR +1 Mio.). Das Geschäftsergebnis der Division belasteten Einmal- aufwendungen von EUR -54 Mio. im Zusammenhang mit Investitionen als Zulieferer für das Programm Dornier 728 des insolventen Herstellers Fairchild Dornier sowie die entgangenen Gewinne aus diesem Projekt. Die verzögerte Auftragsbestätigung für die A400M über EUR 17,7 Mrd. (90 Prozent EADS-Anteil), die nunmehr für das Frühjahr 2003 erwartet wird, belastete das Ergebnis ebenfalls.

Das EBIT der Division Aeronautics erreichte EUR 261 Mio. (2001: EUR 308 Mio.). Eurocopter und die EADS Militärflugzeuge leisteten die wesentlichen Ergebnisbeiträge, aber auch die weiteren Business Units waren erfolgreich. Der Abschwung in der zivilen Luftfahrt beeinträchtigte jedoch das Wartungs- und Flugzeugkomponentengeschäft der Division. Für wichtige Verteidigungsprogramme wie für den Militärhubschrauber Tiger und das Kampfflugzeug Eurofighter beginnt nun die Auslieferungsphase. Dies wird in Zukunft erheblich zu einem rentablen Wachstum dieser Division beitragen.

Die Division Space verzeichnete ein negatives EBIT von EUR -268 Mio. (2001: EUR -222 Mio.). Aufgrund der anhaltend schwachen Marktsituation in der Raumfahrt wurden hohe Risikorückstellungen gebildet, vor allem für Restrukturierungen und Abschreibungen auf Investitionen. Die Stornierung eines Satellitenauftrags sowie Verluste in einer Reihe von Programmen belasteten das Ergebnis ebenfalls. Die volle Kontrolle über Astrium erleichtert die Umstrukturierung der EADS-Raumfahrtaktivitäten. Das Management der Division Space setzt derzeit ein weitreichendes Umstrukturierungs-programm um, das weitere Personalkürzungen um etwa 1.700 Beschäftigte umfasst. Dieser Personalabbau wird zusätzlich zu der geplanten Kürzung von 1.600 Stellen erfolgen, die bereits in 2002 beschlossen wurde und hauptsächlich in 2003 umgesetzt wird. Einsparungen ergeben sich durch eine weitere Anpassung an die Marktsituation, Abbau im Verwaltungsapparat, die Einführung von integrierten länderübergreifenden Kompetenzzentren, der Reorganisation der Raumfahrtindustrie sowie im Einkauf. Ziel ist, bis 2004 beim EBIT den Break-even zu erreichen.

Die Division Defence and Civil Systems erreichte mit einem EBIT von EUR 40 Mio. im Jahr 2002 (2001: EUR -79 Mio.) einen klaren Turnaround. Wesentliche Beiträge hierzu leisteten die stetig positiven Ergebnisse von MBDA und EADS Telecom und die deutlichen Fortschritte bei Systems & Defence Electronics und dem deutschen Lenkflugkörperhersteller EADS LFK. Ein weiteres EBIT-Wachstum wird erwartet aufgrund der fortlaufenden Restrukturierung und des Beginns der Auslieferungen von Programmen wie Storm Shadow/Scalp EG und PAAMS/Aster.

Ausblick für 2003

Für das Jahr 2003 setzt das EADS-Management vorsichtige Finanzziele, mit denen das Unternehmen weiterhin flexibel auf Marktveränderungen reagieren kann. In einem unsicheren Umfeld wird die EADS auch zukünftig Profitabilität und Liquiditätskontrolle über Marktanteilsgewinne setzen.

Aus heutiger Sicht erwartet die EADS für 2003 ein EBIT in der Größenordnung von 2002. Grundlage hierfür sind 300 Airbus-Auslieferungen – wobei der derzeitige Auftragsbestand höher liegt -, und die Annahme, dass die F&E-Ausgaben 2003 ihren Höhepunkt erreichen werden.

Im EBIT-Ziel der EADS sind auch beträchtliche Rückstellungen für eine umfassende Neugestaltung der Division Space berücksichtigt, die 2004 wieder profitabel werden soll. Für 2003 wird in der Division Space aufgrund weiterer Risikovorsorge für die fortgesetzte Restrukturierung und einige Programme sowie der erstmaligen vollen Konsolidierung Astriums ein weiterer EBIT-Rückgang gegenüber 2002 erwartet.

Diese negativen Einflüsse werden ausgeglichen durch die erwartete Ergebnisverbesserung der Divisions im Hochlauf von Verteidigungsprogrammen (Aeronautics, Defence and Civil Systems, Military Transport Aircraft).

Auf der Basis des aktuellen Wechselkurses (1 EUR = 1.10$) erwartet die EADS, einen Umsatz in 2003 auf dem Niveau des Vorjahres zu erreichen. Das Unternehmen geht davon aus, den Free Cash Flow vor Kundenfinanzierung im positiven Bereich zu halten. Dies bestätigt die Fähigkeit der EADS, das A380-Programm selbst zu finanzieren. Das Ziel für den Nettozuwachs an Kundenfinanzierung in 2003 ist niedriger als das letztjährige Ziel, und die EADS wird ihre restriktive Praxis fortsetzen, den Nettozuwachs so niedrig wie möglich zu halten.

Höhepunkte des Jahres 2002

Im Jahr 2002 hat die EADS wieder in allen Geschäftsbereichen bedeutende Erfolge erzielt:

  • Airbus erhielt einen Großauftrag der Fluggesellschaft EasyJet über 120 A319.
  • Federal Express gab zehn Frachtflugzeuge vom Typ A380-400F in Auftrag. Damit stieg die Zahl der Festaufträge für die A380 bis Ende 2002 auf 95 Maschinen.
  • South African Airways bestellte 41 Airbus-Flugzeuge zur Erneuerung seiner gesamten Flotte, und auch KLM erteilte einen neuen Auftrag.
  • Airbus erreichte einen Marktanteil nach Stückzahlen von brutto 54 Prozent und netto 57 Prozent.
  • Die EADS gehört zu dem Projektteam, das den Zuschlag für das Deepwater-Programm der US-Küstenwache erhielt. Beteiligt sind die Geschäftsbereiche Defence & Civil Systems, Eurocopter und Military Transport Aircraft.
  • Eurocopter errang einen Weltmarktanteil von 60 Prozent auf dem zivilen und halbstaatlichen Hubschraubermarkt.
  • Rollout des ersten in Serie hergestellten Eurofighter-Kampfflugzeugs.
  • MBDA erhielt den Auftrag für den Meteor-Lenkflugkörper (EADS-Anteil von 50 Prozent entspricht EUR 0,9 Mrd.).
  • Die EADS LFK erhielt von Deutschland einen Auftrag für den Flugkörper Taurus im Wert von EUR 485 Mio.
  • Das britische Verteidigungsministerium wählte Paradigm als bevorzugten Bieter für das militärische Satellitenprogramm Skynet 5 aus.
  • Die Ariane gewann elf der 18 kommerziellen Startverträge im Jahr 2002.
  • Vereinbarung über den Erwerb von 100 Prozent des Astrium-Aktienkapitals (Übernahme des Anteils von BAE Systems in Höhe von 25 Prozent im Januar 2003 abgeschlossen).

Über die EADS:

Die EADS ist ein führendes Luftfahrt-, Raumfahrt- und Verteidigungsunternehmen und mit einem Umsatz von EUR 29,9 Mrd. im Jahr 2002 die Nummer zwei der Branche. Sie gehört zu den Marktführern in der zivilen Luftfahrt, bei Verteidigungstechnologie, Hubschraubern, Raumfahrt, miltärischen Transport- und Kampfflugzeugen sowie den dazugehörigen Dienstleistungen. Zur EADS gehören der zivile Flugzeugbauer Airbus, der weltweit größte Hubschrauber-Hersteller Eurocopter, das Raumfahrtunternehmen Astrium und MBDA, der zweitgrößte Lenkflugkörperhersteller der Welt. Die EADS ist der größte Partner im Eurofighter-Konsortium und entwickelt auch das militärische Transportflugzeug A400M. Das Unternehmen verfügt über mehr als 70 Standorte in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien. Es ist weltweit tätig, unter anderem auch in Amerika, Russland und Asien.

Ansprechpartner:

Eckhard Zanger
EADS Communications Finance
Tel. +49 89 607 27961

EBIT Contributors in 2002

© EADS

EADS - Zahlen für 2002
(Werte in Euro)

EADS Gesamt 2002 2001 Veränderung
Umsatz, in Mio. 29.901 30.798 -3%
EBITDA(1), in Mio. 3.031 3.213 -6%
EBIT(2), in Mio. 1.426 1.694 -16%
Forschungs- und Entwicklungskosten(3), in Mio. 2.096 1.841 +14%
Net Income, in Mio. -299 1.372 -
Net Income vor Goodwill-Abschreibungen und Einmaleffekten, in Mio. 696 809 (4) -14%
Gewinn je Aktie vor Goodwill-Abschreibungen und Einmaleffekten 0,87 1,00 -0,13 EUR
Nettoliquidität (Net Cash position), in Mio. 1.224 1.533 -20%
Dividende pro Aktie 0,30 (5) 0,50 -0,20 EUR
Auftragseingang, in Mio. 31.009 60.208 -48%
Auftragsbestand, in Mio. 168.339 183.256 -8%
Beschäftigte (zum Jahresende) 103.967 102.967 +1%

1) Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen
2) Gewinn vor Zinsen und Steuern, vor Goodwill-Abschreibungen und Einmaleffekten
3) Umgliederung der Abschreibung für Fertigungsmittel von F&E-Ausgaben auf Umsatzkosten in Höhe von EUR 205 Mio. in 2001
4) Die Differenz zu der früher berichteten Zahl (EUR 936 Mio.) resultiert aus einer Neuberechnung von Einmaleffekten bei Minderheitsbeteiligungen
5) Wird der Jahreshauptversammlung am 6. Mai 2003 vorgeschlagen
6) Auftragseingang und Auftragsbestand auf Grundlage von Bruttopreisen

Divisions
(Werte in Mio. Euro)
2002 EBIT(2)

2001
Verän- derung 2002 Umsatz

2001
Verän- derung
Airbus 1.361 1.655 -18% 19.512 20.549 -5%
Military Transport Aircraft -80 1 - 524 547 -4%
Aeronautics 261 308 -15% 5.304 5.065 +5%
Space -268 -222 -21% 2.216 2.439 -9%
Defence & Civil Systems 40 -79 - 3.306 3.345 -1%
Konsolidierung Zentrale 112 31 - - 961 -1.147 -
Gesamt 1.426 1.694 -16% 29.901 30.798 -3%

1) Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen
2) Gewinn vor Zinsen und Steuern, vor Goodwill-Abschreibungen und Einmaleffekten
3) Umgliederung der Abschreibung für Fertigungsmittel von F&E-Ausgaben auf Umsatzkosten in Höhe von EUR 205 Mio. in 2001
4) Die Differenz zu der früher berichteten Zahl (EUR 936 Mio.) resultiert aus einer Neuberechnung von Einmaleffekten bei Minderheitsbeteiligungen
5) Wird der Jahreshauptversammlung am 6. Mai 2003 vorgeschlagen
6) Auftragseingang und Auftragsbestand auf Grundlage von Bruttopreisen

Divisions
(Werte in Mio. Euro)
2002 Auftrags
-eingang

2001
Verän- derung 2002 Auftrags-
bestand

2001
Verän- derung
Airbus(6) 19.712 50.279 -61% 140.996 156.075 -10%
Military Transport Aircraft 403 993 -59% 633 1.320 -52%
Aeronautics 5.099 5.315 -4% 13.458 13.722 -2%
Space 2.145 1.333 +61% 3.895 3.796 +3%
Defence & Civil Systems 4.410 3.081 +43% 10.110 9.094 +11%
Konsolidierung Zentrale -760 -793 - -753 -751 -
Gesamt 31.009 60.208 -48% 168.339 183.256 -8%

1) Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen
2) Gewinn vor Zinsen und Steuern, vor Goodwill-Abschreibungen und Einmaleffekten
3) Umgliederung der Abschreibung für Fertigungsmittel von F&E-Ausgaben auf Umsatzkosten in Höhe von EUR 205 Mio. in 2001
4) Die Differenz zu der früher berichteten Zahl (EUR 936 Mio.) resultiert aus einer Neuberechnung von Einmaleffekten bei Minderheitsbeteiligungen
5) Wird der Jahreshauptversammlung am 6. Mai 2003 vorgeschlagen
6) Auftragseingang und Auftragsbestand auf Grundlage von Bruttopreisen